Düsseldorf hat das Unmögliche geschafft und ist nach einer 0:3-Niederlage gegen Greuther Fürth in die dritte Bundesliga abgestiegen. Noch vor einer Woche schien der Abstieg für den Verein nahezu ausgeschlossen, doch die Realität hat die Fans und die Verantwortlichen hart getroffen. Vorstandsvorsitzender Alexander Jobst äußerte sich nach dem Spiel enttäuscht und kritisierte die Leistung der Mannschaft, die in der ersten Halbzeit nicht akzeptabel war. Er betonte, dass jeder Spieler sich hinterfragen müsse, ob er alles gegeben hat. Kapitän Florian Kastenmeier bezeichnete den Tag als einen der schlimmsten seiner Karriere und stellte fest, dass das Team kein einziges Mal aufs Tor geschossen hat. Diese Niederlage ist besonders bitter, da der Aufstieg in die Bundesliga noch vor einem Jahr möglich schien. Der Sportvorstand Sven Mislintat erklärte, dass der Abstieg teilweise verdient sei, da die Fortuna oft mit zwei Gesichtern aufgetreten sei. Die Zukunft des Trainers Alexander Ende steht nun zur Debatte, da die Enttäuschung groß ist. Jobst wies darauf hin, dass die finanziellen und strukturellen Auswirkungen des Abstiegs enorm sein werden und dass der Kader für die nächste Saison grundlegend verändert werden muss.
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Düsseldorf: Abstieg in die dritte Liga nach Niederlage gegen Fürth
Düsseldorf erleidet einen bitteren Abstieg in die dritte Liga nach der Niederlage gegen Fürth. Vorstand und Spieler äußern sich enttäuscht.
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